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Durch Orte der frühen Christentums. Georgien ein christliches Land Reisetouren » Gruppenreisen » Themenreisen » Pilgerreisen » Georgien - ein christliches Land
Durch Orte der frühen Christentums. Georgien – ein christliches Land
   
 Tbilisi – Nekresi – Gremi – Telawi – Bodbe – Sagaredscho – Wardsia – Bordschom – Mzcheta – Tbilisi
(7 Tage, 6 Nächte)
   
Tag 1. Tbilisi
 Ankunft nach Tbilisi. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Hotelbezug. Tbilisi am Abend. Übernachtung.
  
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Tag 2. Tbilisi – Nekresi – Gremi – Telawi
Frühstück. Abfahrt nach Telawi. Unterwegs Besichtigung der Klöster Dschweli-Shuamta und Achali Shuamta (wörtlich Alte Schuamta und Neue Schuamta). Diese beide Klöster unterscheiden sich völlig voneinander in der Architektur und wurden zu unterschiedlichen Zeiten gebaut. Kloster Dschweli Schuamta ist viel ältere Denkmal und ist ein Ensemble aus mehreren alten Kirchen. Kloster Achali Schuamtawurde wurde später im XVI. Jh. erbaut. Zu der Klosteranlage gehören der große Tempel, Glockenturm und Zaun. Besuch der Akademie Ikalto (X.-XII. Jh.), wo nach der Legende der große georgische Dichter und Philosoph Schota Rustaweli studierte, Autor vom höfischen Epos "Der Recke im Tigerfeld". Besuch der Alawerdi Kathedrale aus XI. Jh., die das zweitgrößte Gebäude mit Höhe von mehr als 50 Meter ist, und Weinkeller des Klosters. Besuch von Nekresi, der der älteste Tempel von Georgein ist und der im 4. Jahrhundert aufgebaut wurde. Weiter Führung durch die Königsburg Gremi (XVI. Jh.). Dieser Komplex ist von einer Mauer mit Türmen und Schießscharten umgeben. Bis heute sind die Überreste von einem unterirdischen Gang erhalten geblieben, die zum Fluss führen. Weiterfahrt nach Telawi, Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung. 
  
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Tag 3. Telawi – Bodbe – Sagaredscho – Tbilisi
Frühstück. Besichtigung der Klosteranlage von heiligen Giorgi und des Grabes von heiligen Nino im Dorf Bodbe. Nach dem Wunsch Abwaschung in der heiligen wundersamen Wasserquelle, die die Kranken heilt und die Armen glücklich macht. Weiterfahrt nach Sagaredscho, wo Kathedrale Ninozminde (Jahr 575) liegt. Heute ist es ein Frauenkloster. Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung. 
 
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Tag 4. Tbilisi – Wardsia – Bordschomi – Tbilisi
Frühstück.  Besichtigung der Höhlen-Kloster-Komplex Wardsia (XII.-XIII. Jh.) - Denkmal für Epoche der Goldzeitalter. Über 900 m entlang dem linken Ufer vom Fluss Kura in der steilen Wand aus Tuffstein vom Berg Eruscheti (Bärenberg )wurde bis zu 600 Räume geschlagen: Kirche, Kapellen, Abstellräume, Badebassins, Mensen, Bibliothek und Schatzkammer. In der Klosterfestung wohnten mehr als 1000 Mönche und während eines Angriffes könnten sich hier mehr als 20.000 Menschen verstecken. Überfahrt nach Bordschomi. Unterwegs Führung in Safarskykloster, das in Gebirgen in der Nähe von Meschetien liegt.  Es wurde im XIII: Jh. von Heiligen Sawwa gegründet. Derzeit ist dieser Männerkloster Heim für 20 Mönche und Novizen, die von Landwirtschaft und Spenden aus der Öffentlichkeit leben. In Bordschomi werden wir das weltberühmte Mineralwasser-Bordschomi direkt aus der Quelle in Bordschomi probieren. Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung. 
  
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Tag 5. Tbilisi – Mzcheta – Tbilisi
Frühstück. Ausflug in Neue Jerusalem, Besichtigung der alten Hauptstadt Georgiens Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch des Antikentempel-Klosters Dschwari (VI. Jh.). Von der Bergspitze, wo sich die Kirche befindet, öffnezt sich ein fantastischer Blick auf den Zusammenfluß von zwei Flüssen - Kura und Aragwi. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch von Kloster Samtawro, wo ganzjährig Brombeerbusch wächst, blüht und bringt die Früchte und wo im 4. Jahrhundert die erste Predigerin des Christentums in Georgien die heilige Nino lebte und predigte. Offizielle Annahme des Christentums in Georgien im Jahre 324 ist mit Namen der Heiligen Nino bei Unterstützung und Teilnahme vom König Mirian und Königin Nana. Gerade Heilige Nino überzeugte diese Könige Christentum in Georgien einzuführen. Hier befinden sich auch ein Teil der belebenden Säule, wundertätige Ikone der iberischen Gottesmutter, wundertätige Ikone der heiligen Nino, Grab des heiligen Königs Mirian und Königin Nana, Reliquien des heiligen Abibos Nekreseli und heiligen Schio Mgvimeli. Weiterfahrt nach Schio-Mgwime Kloster  - mittelalterlicher architektonischer Komplex in Georgien, in der Nähe der Stadt Mzcheta. Die Quellen zufolge wurde das Kloster durch den Nachfolger und Schüler eines der 13 assyrischen Väter Johann Zedazeni, Schio gegründet. In der Mitte des VI.  hat Vater Schio seine letzte Lebensjahre als Einsiedler in einer dunklen und tiefen Höhle (Mgwime) verbracht und nach seinem Tod, nach seinem Willen, wurde er dort begraben. Sein Grab in Schio Mgwime (Erdhöhle von Schio) gilt als ein heiliger Ort. In XI. wurde über der Höhle Tempel gebaut, der später  der Kirche von Heiligen Johannes der Täufer verwiesen wurde. Abendessen. Übernachtung.
  
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Tag 6. Tbilisi
Frühstück. Stadtrundfahrt: Besuch von Metechi Kirche (V. Jh.), Narikala Festung (IV. Jh.), Sioni Kathedrale (VI-VII. Jh.), Anchiskhatis Basilika der Geburt der Jungfrau Maria, das älteste erhaltene Kulturdenkmal. Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, Tempelkomplex Zminda Sameba - Hauptkathedrale der georgischen orthodoxen Kirche. Stadtrundgang: "Altstadt" - historisches Zentrum von Tbilisi befindet sich am Fuß des Berges Mtasminda (heiliges Berg). Fast alle Gebäude, die in der alten Stadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler. Leben siedet hier rund um die Uhr: spazieren Touristen alleine oder in Gruppen, Künstler und Handwerker bieten ihre Bilder und Souvenirs an, treffen sich Verliebte am Turm mit den Uhren - dieser lustige Turm wurde vor kurzem vom Regisseur des Marionettentheaters Rezo Gabriandze aufgebaut. Mit der neuesten Lift kommen zur Festung Narikala (IV. Jh.), während Aufstieges bekommen die Stadt aus der Vogelperspektive zu sehen; Besichtigung in der Altstadt Sioni Kathedrale (VI.-VII. Jh.), eins der ältesten erhaltenen Heiligtümer - Anchiskhati Basilika von Geburt der Jungfrau Maria. Spaziegang durch den Schota Rustaweli-Prospekt. Freizeit. Abschiedsabend mit den Nationaltänzen und Liedern. Übernachtung. 
 
Tag 7. Tbilisi
Frühstück. Freizeit. Souvenirseinkauf. Transfer zum Flughafen. Heimreise.
    
Programmpreis in Euro pro Person
20+1 Pax 25+1 Pax 30+1 Pax Aufpreis für EZ
378 363 342 114
      
Preis inkludiert:  
 Unterbringung in Hotels 3*, in Doppelzimmer Standard mit Frühstücke: 5 Nächte in Tbilisi, 1 Nacht in Telawi;
• 6 Abendessen, inkl. Abschiedsabendessen;
 Transportleistungen laut Programm;
• Führungen laut Programm mit Guide;
• Eintrittskarten;
• 1 Freiplatz für Gruppenleiter.
  
Preis inkludiert nicht:
 Flug, Steuer, Versicherung;  
 Nicht erwähnte Leistungen;
 Persönliche Ausgaben;
• Fakultative Führungen.

 
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