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Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan
   
Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan
 
Um die vollständige Routenkarte anzuzeigen, auf die Karte mit linken Mausknopf klicken!

Georgien hat früh das Interesse entdeckungsfreudiger Deutscher geweckt. Wissenschaftler und Künstler, Forschungsreisende, Unternehmer und Auswanderer zog es schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Transkaukasus.
 
Während dieser Reise gehen Sie auf Spurensuche in den größten ehemaligen deutschen Winzerdörfern Südkaukasiens mit einem Einblick in die reichen Traditionen der Völker, mit denen deutsche Einwanderer zusammen lebten. Sie verfolgen nicht nur Spuren deutscher Kolonisten, Unternehmer, die in diesem Gebiet von 1818 bis zu ihrer Deportation 1941 lebten und sich große Verdienste um die Wein- und Kognakherstellung erwarben, sondern sehen auch Überreste der Bergwerke und Hütten der Firma Siemens und zahlreiche Gedenkstätten für deutsche Kriegsgefangene in Georgien und Aserbaidschan
 
Auf dieser Reise erhalten vor allem Nachfahren der ehemaligen „Kolonisten“ die Möglichkeit, die Geschichte und Kultur ihrer Großeltern, Väter und Mütter durch eigene Anschauung kennen zu lernen, oder auf früheren deutschen Friedhöfen nach Gräbern ihrer Familien zu suchen.
 
Georgien: Tbilisi – Bolnissi – Assureti – Rustawi – Aserbaidschan: Qazax – Agstafa – Tovuz – Gandscha – Göygöl – Schamkir – Gedabej – Gandscha – Gobustan – Baku – Samaxi – Scheki – Georgien: Sighnaghi – Tbilisi – Mzcheta – Qasbegi – Tbilisi
(12 Tage, 11 Nächte)
 
Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan Deutsche Erbschaft in Georgien und Aserbaidschan
 
Tag 1. Tbilisi
Ankunft nach Tbilisi. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung.
 
Tag 2. Tbilisi
Frühstück. Stadtrundfahrt: Besuch von Metechi Kirche (V. Jh.), Narikala Festung (IV. Jh.), Sioni Kathedrale (VI-VII. Jh.), Anchiskhatis Basilika der Geburt der Jungfrau Maria, das älteste erhaltene Kulturdenkmal. Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, Tempelkomplex Zminda Sameba - Hauptkathedrale der georgischen orthodoxen Kirche.
Fahrt entlang der Agmaschnebeli Avenue, wo die Gebäuden der deutschen Architekten aus dem XIX. Jh. zu sehen sind, bis zum Saarbrückener Platz. 1975 haben Saarbrücken und Tbilisi einen Partnerschaftsvertrag geschlossen.
Stadtrundgang: "Altstadt" - historisches Zentrum von Tbilisi befindet sich am Fuß des Berges Mtasminda (heiliges Berg). Fast alle Gebäude, die in der alten Stadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler. Leben siedet hier rund um die Uhr: spazieren Touristen alleine oder in Gruppen, Künstler und Handwerker bieten ihre Bilder und Souvenirs an, treffen sich Verliebte am Turm mit den Uhren.
Anschließend Besichtigung des ehemaligen deutschen Viertels. Besuch bei der Gemeinde der Lutherischen Kirche in Tbilisi. In Tbilisi begann in den 90er Jahren nach dem Ende der Sowjetunion und der Unabhängigkeit Georgiens die Erneuerung der in der Stalinzeit zerstörten Organisation der lutherischen Kirche Georgiens. Treibende Kraft waren Prof. Lic. Dr. Gert Hummel aus Saarbrücken und seine Frau Christiane. Auf Grund guter Kontakte zur damaligen Regierung unter Staatspräsident Eduard Schewardnadse und im Zusammenwirken mit der Vereinigung der Deutschen in Georgien „Einung“ konnte ein Teil des Geländes des ehemaligen deutschen Friedhofs erworben und dort das Kirchenzentrum mit der architektonisch eindrucksvollen, 1997 eingeweihten „Versöhnungskirche“ errichtet werden. Unter der Leitung von Hummel begann eine regelrechte Blüte der kleinen lutherischen Kirche in Georgien. Abendessen. Übernachtung im Hotel in Tbilisi.
 
Tag 3. Tbilisi – Bolnissi – Assureti – Tbilisi
Frühstück. Abfahrt nach Bolnissi. Die Stadt geht auf eine Gründung durch Kaukasien deutsche Siedler unter dem Namen Katharinenfeld im Jahr 1818 zurück. Das kulturelle Erbe der einstigen deutschen Siedler wird in Bolnissi heute vor allem von der Gemeinde der evangelischen Kirche getragen. Im evangelischen Gemeindehaus findet sich eine kleine deutschsprachige Bibliothek und ein Museumsraum, in dem über die deutsche Geschichte der Stadt berichtet wird. An das Schicksal der deutschen Einwohner erinnert im Zentrum der Stadt eine zweisprachige Gedenktafel. Besichtigung von eine der ältesten christlichen Kirchen Georgiens und ganz Kaukasiens - Sioni-Kirche aus dem V. Jh. Hier sehen Sie auch die ältesten georgischen Schriften, wo zu ersten Mal das Georgische Alphabet mit 33 Buchstaben benutzt wurde.
Rückkehr nach Tbilissi. Unterwegs Besichtigung des Dorfes Assureti – eine ehemalige deutsche Siedlung Elisabethtal, wo Ende des XIX.- Anfangs XX. Jh.-s schwabische Aussiedler wohnten. Hier kann man noch die deutsche Fachwerkhäuser mit den georgischen Balkons sehen. Spaziergang durch das Dorf und Besichtigung des deutschen Friedhofs. Besichtigung der Weinkeller, den die Deutschen im 1931 gegründet haben. Fabrik hat 3 Stockwerke, 2 davon sind unter der Erde, hier werden Sie auch die Tunnels unter der Erde bewundern. Abendessen und Übernachtung in Tbilisi.

Tag 4. Tbilisi – Rustawi – Qazax – Agstafa – Tovuz – Gandscha (Gäncä)
Frühstück. Abfahrt nach Aserbaidschan über die „Rote Brücke über den Fluss Chramtschaj zwischen Georgien und Aserbaidschan. Unterwegs nach Gandscha sehen Sie ehemalige deutsche Siedlungen Elizawetinka (heute Agstafa), Grünfeld (heute Wurguna), Traubenfeld (heute Tovuz) und erfahren wie groß die Besiedlugsmaßnahmen in Region waren, über Schicksal der gegründeten Siedlungen bis zum heutigen Tag, über Beziehungen zwischen Übersiedler und örtlichen Bewohner, u.a. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung in Gandscha.

Tag 5. Gandscha – Göygöl  – Gandscha
Frühstück. Stadtrundfahrt: Moschee von Schah Abbas, mittelalterliche Karawanserei, das Mausoleum des großen aserbaidschanischen Dichters Nizami Gyanjavi, alte städtische Garten „Khan Bagi“. Anschließend Fahrt nach der Stadt Göygöl/ Xanlar die erste deutsche Kolonie in Aserbaidschan, gegründete als Helenendorf von Flüchtlingen aus Württemberg 1819. Von der deutschen Besiedlung blieben der Stadt eine lutherische Pfarrkirche, die heute ein Museum ist, die als Alleen angelegten Straßen und die spitzgiebeligen Häuser. Besichtigung der Weinfabrik „Göygöl Scharb“ - ehemalige Weinbetrib der deutschen Ansiedler Brüder Forer, dessen Produktion Ende des XIX. Jh. in viele Städte Russlands und anderen Länder geliefert wurde. Rückkehr nach Gandscha. Freizeit. Abendessen und Übernachtung in Gandscha.

Tag 6. Gandscha – Schamkir – Gedabej – Gandscha
Frühstück. Ausflug nach frühere Annenfeld/ Schamkir. Vor Ort Besichtigungen der Straßen von ehemalige Kolonie mit erhalten gebliebenen Häuser und Kirche. Nahe der Stadt liegen die Ruinen der antiken Stadt und Festung Schamkir, nach der die neue Stadt benannt wurde. Weiterfahrt nach Gedabej, ehemalige Grünenfeld. Besichtigung der Kirche und der typischen deutschen Häuser und Siedlungen. Besichtigung der Kupferminen, auf deren Basis Kupferhütten der Firma „Gebrüder Siemens“ im XIX. Jh. gegründet wurden. Besichtigung bekannten in Ortschaft Brücke „Ganly Körpju“, gebaut von Brüder Siemns für erste in Aserbaidschan Bergeisenbahn. Rückkehr nach Gandscha. Abendessen und Übernachtung in Gandscha.
  
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Tag 7. Gandscha – Gobustan – Baku
Frühstück. Abfahrt in die Hauptstadt von Aserbaidschan – Baku. Unterwegs Besichtigung von Gobustan-Nationalpark, der westlich der Ortschaft Gobustan, ca. 50 km südwestliche des Zentrums von Baku liegt. Bekannt ist er für seine steinzeitlichen Felszeichnungen, die hier in den 1930-Jahren entdeckt wurden. Im 2007 wurden die Fundstätten der Felszeichnungen zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung in Baku.
 
Tag 8. Baku
Frühstück. Stadtführung durch Baku: Feuertempel Ateschgah – Tempel der Feueranbeter, Viertel von alten Baku „Itscheri-Schecher“ - historisch-architektonische Schutzgebiet in Stadtzentrum, das 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde, Maidanturm (XII. Jh.), Bibi-Heybat-Moschee (XIII. Jh.), die in der Zeit des Schirwahshahs nach Entwürfen des Architekten Mahmud Ibn Saad errichtet wurde und Turm des Palastes von Schirwahshahs (XVI. Jh.), wo gut die Moschee, Bäder und Eingangstore erhalten geblieben sind. Das größte und geheimnisvollste Denkmal in Baku ist die Gys Galasy – Mädchensturm, der in der süd-östlichen Teil der Festung Itscheri Schecher aufragt. Nachmittags Stadtrundfahrt auf Spuren der architektonischen Erbschaft Deutschen in Baku: Niyazi Straße, Kunstmuseum (deutsche Architekt von der None, XIX. Jh), evangelisch-lutherische Pfarrkirche aus dem Jahre 1908 in der Straße des 28. Mai (dient heute als Vortragssaal für Orgelkonzerte der Staatlichen Philharmonie), und das Kapellhaus.Freizeit. Abendessen und Übernachtung.
 
Tag 9. Baku  Samaxi  Scheki
Frühstück. Stadtführung durch Samaxi - eine der ältesten und interessantesten Städte im Lande. Etwa im V. Jh. v. Ch. gegründet, im IX. Jh. u.Z. war es Hauptstadt des riesigen Schirwan Reiches, und im XVIII. Jh. die von Schemakhan Khanat. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt - Festung Gys-Galasy (Gülüstan, XI.-XII. Jh.) - letzte Zuflucht von Schirwanschahs, Mausoleum Eddie Gumbez "Sieben Kuppel" mit zahlreichen Gräbern von Samaxis Herrschern, Dschuma-Moschee (X. Jh., umgebaut im XIX. Jh.), zahlreiche Ruinen von Gebäuden des X.-XVII. Jh.-s. Dies ist anerkannte Zentrum der Teppichweberei.
Weiterfahrt nach Scheki. Scheki befindet sich 380 km westlich von Baku, in der Nähe der georgischen Grenze. Archäologische Angaben weisen darauf hin, dass die Stadt als eine der ältesten Siedlungen im Kaukasus gelten kann, viele Funde auf seinem Territorium sind mehr als 2.500 Jahre alt. Stadtführung in Scheki – Sommerpalast (1797) mit luxuriösen Wandmalereien und Maßwerkfenster "schebeke", Steinfestung (XVIII. Jh.), zahlreiche Karawansereien (viele von ihnen sind jetzt restauriert und in Hotels und Restaurants umwandelt worden), das Haus der Scheki Khans, Dschuma-Moschee (XVIII. Jh.), das Minarett der Moschee Gileilin (XVIII. Jh.), mittelalterliche Bäder, reiches historisches Heimatkundemuseum. Besichtigung von Palast der Scheki Khans (XVIII. Jh.) Scheki ist anerkanntes Zentrum der Seidenproduktion und ein Luftkurort. Souvenirseinkauf. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung

Tag 10. Fahrt nach Georgien: Sighnaghi  Tbilisi
Frühstück. Fahrt durch Lagodechi in Georgien. Fahrt nach Stadt der ewigen Liebe Sighnaghi. Spaziergang durch die alte "Stadt der ewigen Liebe" Sighnaghi, die auf der Spitze vom Bergrücken liegt und über Alazani Tal hervorragt. Heutzutage ist es ganz in ihrem ursprünglichen Form wiederhergestellt. Abendessen. Übernachtung in Tbilisi.
   
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Tag 11. Tbilisi – Mzcheta – Qasbegi – Tbilisi
Frühstück. Stadtführung durch alte Georgiens Hauptstadt Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch des Antikentempel-klosters Dschwari (VI. Jh.). Weiterfahrt nach Qasbegi. Hier auf 2395 m Höhe befindet sich seit kurzem einen wiederhergestellten Soldatenfriedhof für deutsche Kriegsgefangene aus dem Zweiten Weltkrieg, die in Georgien viel beim Straßen- und Tunnelbau eingesetzt wurden. Auf dem Rückweg nach Tbilisi Besichtigung der Festung Sno (XVI. Jh.) und der neu erbauten Kirche Namens König Wachtang Gorgasali. Abendessen. Übernachtung.
  
Tag 12. Tbilisi
Frühstück. Souvenirseinkauf. Transfer zum Flughafen. Heimreise.   
    
Programmpreis in Euro pro Person:
20+1 Pax
25+1 Pax 
30+1 Pax
Aufpreis für EZ
897
849
808
263
   
 
Preis inkludiert:
  • Unterbringung in Hotel 3*, in Doppelzimmer Standard mit Frühstücke: 5 Nächte in Tbilisi, 2 Nächte in Baku, 1 Nacht in Scheki, 3 Nächte in Gandscha;
  • Halbpension;
  • Eintrittskarten laut Programm;
  • Deutschsprachige Reiseleiter auf der Route;
  • Busgestellung laut Programm;
  • 1 Freiplatz für Gruppenleiter
Preis inkludiert nicht:  
  • Flug, Steuer, Versicherung;
  • Fakultative Führungen und Verkostungen;
  • Mittagessen;
  • Nicht angegebene Leistungen;
  • Persönliche Ausgaben.
 
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