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Ukraine – Armenien – Georgien

Kiew – Jerewan – Erebuni – Garnu – Geghard – Noravank – Dilidschan – Haghpat – Tbilisi – Mzcheta – Qazbegi – 
 David Garedschi – Bodbe – Sighnaghi – Qwareli – Nekrerssi – Gremi – Telawi – Napareuli – Tbilisi
 
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Dauer 12 Tage, 11 Nächte 
   
Tag 1. Kiew
Anflug nach Kiew. Empfang durch deutschsprachigen Begleiter. Transfer Flughafen – Hotel. Hotelbezug. Übernachtung in Kiew.
  
Tag 2. Kiew
Frühstück. Stadtführung durch die Hauptstadt: Kathedrale des Heiligen Wolodymyr, Taras-Schewtschenko-Boulevard, die Nationale Universität, das Opernhaus, das Goldene Tor, Sophien Platz, Bohdan Chmelnyzkyj Platz, Michailovskij Platz, das Denkmal der Fürstin Olga, Klosterkirche St. Michael mit den goldenen Kuppeln, der Berg Altkiewer, Andreaskathedrale, Platz der Unabhängigkeit, Chreschtschatik-Boulevard. Spaziergang durch Andreasabstieg. Diese Straße ist eine der ältesten Straßen Kiews, Straße von Maler und Handwerker, wo man sich die Souvenirs kaufen kann. Besichtigung von Sophien Kathedrale.
Nachmittags Besichtigung von Kiewo-Petscherska Lawra: ein orthodoxes Kloster, gegründet 1051 von Mönchen Antonius und Feodosij in riner Höhle neben der Sommerresidenz Brestowo in der Nähe von Kiew. Im Museum und seinen Fonds werden Handschriften im Altdruck, Sammlung von Tüchern und gestrickten Hemden, Sammlung der Edelmetalle, der alten Gravüren und Werke der modernen Maler aufbewahrt. Abendessen. Übernachtung.
   
Tag 3. Kiew – Jerewan
Frühstück. Freizeit. Transfer zum Flughafen. Flug nach Jerewan. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung.
  
Tag 4. Armenien: Hauptstadt Jerewan – Museum Matenadaran – Kathedrale Etschmiadsin
Ankunft nach Jerewan. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Stadtführung durch die Hauptstadt.
Armenischen Hauptstadt Jerewan ist eine der ältesten Städte auf der Welt und gleichaltrig mit Babylon und Rom. Als Gründungsjahr der Stadt gilt das Jahr 782 v. Chr. - genau damals hat König Argischti Festung Erebuni gegründet. Auf dem Hügel im Park Zizernakaberd steht Denkmalkomplex zum Andenken an Opfer des Völkmordes an den Armeniern 1915. Denkmalkomplex besteht aus drei Elementen: einem 44 m hohen Obelisk, zwölf Pylonen rund um die ewige Flamme und einer 100 m langen Mauer mit den Namen der Städte und Dörfer, in denen die Opfer des Massakers wohnten. 2001 wurde zum 1700. Jahrestag des Christentumsannahme in Armenien ein prächtiger Tempel von Georg der Erleuchter errichtet. Weiter Besichtigung des Museums Matenadaran. Matenadaran ist ein Zentralarchiv für alte armenische Handschriften. Weiter Besichtigung von Museum Eschmiadsin, wo Speeresspitze aufbewahrt wird. Als letzte steht auf dem Tagesprogramm Besichtigung des religiösen Zentrums der armenischen Kirche - Kathedrale von heiligen Eschmiadsin (303 gegründet), die zum Weltkulturerbe der UNSCO gehört. Hier befindet sich Kirche von Surb Eschmiadsin (XVI. Jh), Residenz von Katolikos aller Armenier, Priesterseminarium und vieles anderes. Kathedrale Surb Eschmiadsin ist die älteste christliche Kirche in Armenien. Sie wurde im 4. Jh. gegründet, als Armenier Christentum angenommen haben. Nach der Legende zeigte Christus in einer Vision dem Gregor dem Erleuchter den Ort, an dem er die Kathedrale gründen sollte. Rückfart nach Jerewan. Hotelbezug in Jerewan. Besichtigung der Jerewan Cognakfabrik "Ararat" mit Verkostung. Abendessen. Übernachtung.
  
Tag 5. Armenien: Festung Erebuni – Tempel Garni – Kloster Geghard
Frühstück. Besichtigung der Festung Erebuni aus dem Jahre 782 v. Chr. Diese Festung wurde von urartäischen König Argishti errichtet (29 Jahre vor Gründung Roms) und gilt als Wiege von Jerewan. Weiter werden wir den Tempelkomplex Garni aus dem I. Jh. besichtigen, der nördlich von Jerewan  in einer malerischen bergischen Gegend liegt. Garni ist das einzige Denkmal der hellenistischen Zeit in Armenien. Tempel des Sonnengottes Myrtha wurde in der zweiten Hälfte des I. Jh. von König Tiridates I. erbaut und ist erhalten geblieben, obwohl die Festung von 4. Jh. v.chr. bis III. Jh. als Residenz der armenischen Könige diente. Festung liegt auf einem hohen Felswand und ist von tiefen Schluchten umgeben.
Weiter werden wir einzigartiges, im Felsen ausgeschnitztes Kloster Geghard besuchen, das seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Geghard ist ein altes Kloster, das im IV. Jh. aufgebaut wurde. Selber der Name Geghard bedeutet der Speer. Der Legende nach wurde in diesem Kloster Speer aufbewahrt, womit Christi von römischen Soldat durchbohrt wurde. Abendessen. Übernachtung.
  
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Tag 6. Armenien: Kerker in Chor Virap – Kloster Noravank – Berg Ararat
Frühstück. Der Tag beginnt mit einem Besuch des legendären Kerker in Chor Virap. Hier war 13 Jahre lang Gregor der Erleuchter eingesperrt, der 303 Armenien zum ersten christlichen Land in der Welt machte. Von hier aus können wir auch einen unvergesslichen Blick auf Berg Ararat genießen.Weiter Besichtigung vom berühmten Kloster Norawank (XIII. Jh.). Es liegt etwa 80 km südlich von Jerewan in der Schlucht des Amaghu, die für ihre ziegelroten Klippen bekannt ist. Rückkehr nach Jerewan. Besichtigung und Verkostung in Brandy Fabrik "Ararat". Abendessen. Übernachtung.

Tag 7. Jerewan – Sewansee – Dilidschan – Sanain – Grenzübergang in Bagrataschen — Tbilisi 
Frühstück. Fahrt zur blauen Perle Armeniens und größten See von Kaukasus - Hochgebirgssee Sewan (1900m). Treppenaufstieg zum Aussichtsplattform am Sewanawank Kloster, von wo sich ein wunderschönes Anblick auf See öffnet. Besichtigung vom Kloster. Weiterfahrt nach Dilidschan. Hier wurde vor kurzem ein Kunstmuseum eröffnet, wo russische, armenische und westeuropäische Gemälde aus dem XIX.-XX. Jh. und XVII.-XIX. Jh.( Aivazovsky, Minas Avestisyan J.B. Greuze, flämische Maler und etc.), aber auch Artefakte von archäologischen Kultur und ethnographische Sammlungen ausgestellt sind. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Haghpat. Besichtigung von Haghpat Kloster, einem religiösen Komplex aus dem 10. Jh, das in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen ist. Grenzübergang in Bagrataschene mit Wechslung vom Bus und Reiseleiter (ca. 30 Minuten - 1 Stunde). Fahrt nach Tbilisi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
   
Tag 8. Tbilisi – Mzcheta
Frühstück. Stadtführung durch die Hauptstadt. Hauptstadt von Georgien ist einzigartig. Tbilisi steht auf mehreren Hügeln, auf denen die alte Stadtviertel aufgebaut sind. Tbilisi - ist ein wunderschöner Fluss Kura, mit seinen schönen und felsigen Küsten, der durch die ganzen Stadt fließt. "Alte Stadt" - historisches Zentrum von Tbilisi befindet sich am Fuß des Berges Mtasminda ( heiliges Berg ). Fast alle Gebäude, die in der alten Stadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler. Leben siedet hier rund um die Uhr: spazieren Touristen alleine oder in Gruppen, Künstler und Handwerker bieten ihre Bilder und Souvenirs an, treffen sich Verliebte am Turm mit den Uhren - dieser lustige Turm wurde vor kurzem vom Regisseur des Marionettentheaters Rezo Gabriandze aufgebaut. Tbilisi - es sind grundsätzlich 2-3-stöckige Häuser, die aus Ziegeln und Stein gebaut sind und eine besondere Architektur haben, die sich durch enge Gassen, Galerien und geschnitzten Balkonen auszeichnet.
Tbilisi ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo gegenüber einander friedlich orthodoxe Kirche, katholische Kathedrale, Synagoge und Moschee stehen.
Stadtführung: Besuch von Metechi Kirche ( V. Jh.), Narikala Festung ( IV. Jh.), Sioni Kathedrale ( VI-VII. Jh.), Anchiskhatis Basilika der Geburt der Jungfrau Maria, das älteste erhaltene Kulturdenkmal. Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, Tempelkomplex Zminda Sameba - Hauptkathedrale der georgischen orthodoxen Kirche.
Ausflug nach der alten Hauptstadt Georgiens Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch von Kloster Samtawro, wo ganzjährig Brombeerbusch wächst, blüht und bringt die Früchte und wo im 4. Jahrhundert die erste Predigerin des Christentums in Georgien die heilige Nino lebte und predigte. Hier befinden sich auch ein Teil der belebenden Säule, wundertätige Ikone der iberischen Gottesmutter, wundertätige Ikone der heiligen Nino, Grab des heiligen Königs Mirian und Königin Nana, Reliquien des heiligen Abibos Nekreseli und heiligen Schio Mgvimeli. Besuch des Antikentempel-Klosters Dschwari (VI. Jh.). Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung im Hotel in Tbilisi.
     
Tag 9. Tbilisi – Qasbegi/ Gudauri – Tbilisi
Frühstück. Morgens Abfahrt vom Tbilisi in die Richtung von Stepanzminda (Qasbegi). Unterwegs  Besuch der Festung Ananuri aus XVI. Jh., die sich über dem Fluss Aragvi befindet und Besuch von Jinvalis Wasserbecken. Danach fahren wir am Gudauri Skigebiet vorbei, das 2200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Atemberaubende Fahrt entlang des Flusses Tergi durch Rikoti-Pass, der sich 2400m über Meeresspiegel befindet, führt uns zu Stepantsminda (Qasbegi). Stadtführung durch Qasbegi. Ein angenehmer anderthalber Spaziergang führt uns vom Zentralplatz der Stadt zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche aus XVI. Jh., die 2200m über dem Meeresspiegel liegt. Bei klarem Wetter kann man auch den Anblick auf den höchsten Gipfel von Georgien - Qasbeg (5147 m) genießen. Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung.
  
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Tag 10. TbilisiDavid Garedschi — Bodbe — Sighnaghi – Qwareli
Frühstück. Ausflug nach David Garedschi (V. Jh.) - Höhlen-Kloster-Komplex, angelegten von Priester David. Nach der Legende Heilige David kam nach Jerusalem, nahm drei Steine von Jerusalems Toren und kehrte zurück. Die Legende besagt, dass es zusammen mit diesen Steinen auch ganze Heil Gottes aus Jerusalem rausgebracht hat. Dann holte ihn Jerusalems Patriarch nach und bat diese Steine zu lassen. David hat zwei Steine gelassen und eins hat mit nach Georgien gebracht. Dieser Stein liegt bis heute auf seinem Grab in David-Garedschi-Höhlenkloster und Sie können ihn sehen und da beten. In vielen Kirchen und Mensen des Komplexes sind Fresken aus VI.-IX. Jh. erhalten geblieben und auch Porträt der Königin Tamara. Fahrt nach "Stadt der ewigen Liebe" Sighnaghi. Auf dem Weg Besichtigung der Klosteranlage von heiligen Giorgi und des Grabes von heiligen Nino im Dorf Bodbe. Nach dem Wunsch Abwaschung in der heiligen wundersamen Wasserquelle, die die Kranken heilt und die Armen glücklich macht.Stadtführung durch Sighnaghi, die auf der Spitze vom Bergrücken liegt und über Alazani Tal hervorragt. Hotelbezug im Qwareli. Abendessen am Ilia See mit den National Liedern. Übernachtung in Qwareli

Tag 11. Qwareli – Nekresi – Gremi – Telawi – Napareuli Tbilisi
Frühstück. Besuch von Nekresi, der der älteste Tempel von Georgein ist und der im 4. Jahrhundert aufgebaut wurde. Weiter Führung durch die Königsburg Gremi (XVI. Jh.). Dieser Komplex ist von einer Mauer mit Türmen und Schießscharten umgeben. Bis heute sind die überreste von einem unterirdischen Gang erhalten geblieben, die zum Fluss führen. In der Nähe von diesem Ort befindet sich auch die Kirchenanlage des Erzengels (XVI.-XVII. Jh.). Stadtführung durch Telawi - ist die Hauptstadt und Verwaltungszentrum von Kachetien. Besuch von Museum-Festung des Königs Erekle II. (XVIII. Jh.), der den Vertrag von Georgijewsk mit dem russischen Reich unterschrieben hat. Besuch von Alaverdi Kathedrale (XI. Jh.), die das zweitgrößte Gebäude mit Höhe von mehr als 50 Meter ist.
Am späten Nachmittag Besichtigung des alten Weinkellers, der sich in einem historischen Dorf Napareuli (Region Kacherien) befindet, unter den Hängen der Kaukasus Bergen, wo Fluss Lopota sich an Alazani Fluss anschließt.
Das Territorium „Marani“ besteht aus einen geschlossenen Weinkeller, einen Keller - wo der Wein altert, Gebäude – wo der Wein abgefüllt wird, einen offenen Weinkeller und „Zavodi“ – wo Wodka hergestellt wird. Weintrauben “Saperavi“, “Rkaziteli“ und „Kachuri Mzwane“ werden für die Herstellung von diesen Weinen angewendet, die auf dem Territorium von „Marani“ wachsen. Der Weinkeller ist mit 90 Weingefäßen ausgestattet, wo jedes 1,5-4 Tonn ist. Die Weinherstellung ist auf die Familientraditionen gegründet, die ihren Ursprung in Napareuli, aus einem alten Weinkeller nehmen, die  seit Generationen fortgesetzt werden. Der Wein wird im Einklang mit den kachetischen Methoden in Tongefäßen hergestellt, die dem Wein besonderen zarten Geschmack und Aroma geben. Der Wein wird natürlich gefiltert und chemisch nicht verarbeitet.
Haus der Zwillingen „Alte Weinkeller“: während der Führung können die Gäste sehen: die Weinkeller von offenen und geschlossenen  Typen, Herstellung von Wodka „Zavodi“, Weinverkostung – 4 Weinsorten, Hier erwartet Sie die Meisterklasse. Man kann sich auch beim Brot backen beteiligen, Khinkali, Tatara und Churchkhela, Shaschlik zubereiten. Nach dem Wunsch können die Touristen auch am Prozess der Bereitung teilnehmen. Anschließend findet auch das georgische traditionelle. Abendessen. Rückfahrt nach Tbilisi und Übernachtung im Hotel.
  
Tag 12. Tbilisi
Frühstück. Transfer zum Flughafen. Heimreise.
  
 
Programmpreis in Euro pro Person: 
20+1 Pax
25+1 Pax
30+1 Pax
Aufpreis für EZ
852
827
810
190
 
Preis inkludiert: 
  • Unterbringung in Hotels 3*, in Doppelzimmer Standard mit Frühstücke: 2 Nächte in Kiew, 4 Nächte in Jerewan, 4 Nächte in Tbilisi, 1 Nacht in Qwareli;
  • 10 Abendessen;
  • Verkostung: Jerewan, Areni, Qwareli, Napareuli;
  • Meisterklasse in Napareuli;
  • Busgestellung laut Programm; 
  • Jeeps für Gergeti;
  • Deutschsprachige Reiseleiter auf der Route; 
  • Eintrittskarten laut Programm
  • 1 Freiplatz in EZ für Gruppenleiter
Preis inkludiert nicht: 
  • Flug, Steuer, Versicherung;
  • Fakultative Führungen und Verkostungen;
  • Verpflegung: Mittagessen;
  • Nicht angegebene Leistungen;
  • Persönliche Ausgaben.
 
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