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Heilige Orte von Tbilisi Über Georgien » Städtereisen » Tbilisi

Heilige Orte von Tbilisi

 

Sioni-Kathedrale (XII. Jh.) wurde nach dem Zionsberg in Jerusalem genannt und ist der Jungfrau Maria gewidmet. Die Kirche beherbergt verschiedene wertvolle christliche Reliquien, dazu zählt das Weinrebenkreuz von Heiligen Nino. Der Legende nach hat die heilige Nino das Kreuz selbst angefertigt und dabei Strähnen von Eingenhaar verwendet.

Metechi-Kirche stammt aus dem V.nJh. und wurde im XII. Jh weiderhergestellt. Der Legende nach hat hier die Königin Tamara gebetet. In der Kirche befindet sich das Grab der heiligen Schuschanik, einer Adligen, die von ihrem Ehemann im V. Jh. ermordet wurde und die von der Georgischen Ortodoxen Apostelkirche als Märtyrerin verhert ist. Vor der Kirche steht eine bronzene Reiterstatue des Gründers von Tbilisi Wachtang Gorgasali.

Antschischati, die Kirche der Jungfrau Maria aus dem VI. Jh. Sie wurde sofort nach der Verlegung der Hauptstadt von Mzcheta in Tbilisi errichtet und wurde im XVII. Jh. Weiderhergestellt. Name der Kirche ist einer wundertätigen Erlöser-Ikone entlehnt. Heutzutage ist sie im staatlichen Museum der Künste Georgiens in Tbilisi zu sehen. Nach der Legende ist diese Ikone nicht von den Menschenhand geschaffen, sondern sie wurde entstanden als Jesus Christus das Tuch aufs seinen Gesicht nahm.

Sameba-Kathedrale ( Dreifaltigkeits-Kathedrale) ist eine der Hauptkirchen der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche und steht auf dem heiligen Elias-Hügel. Der Bau von Kathedrale hat im Jahr 1995 begonnen und hat 9 Jahre gedauert. Nach der Einweihung sie wurde eine der höchsten orthdoxen Kirchen auf der Welt. Die Höhe des Gebäudes beträgt 98 Meter und die Gesamtfläche von 5.000 Quadratmeter. Kirche kann 15.000 Gemeindemitglieder unterbringen. Sameba-Kathedrale ist die Residenz des georgischen Katholikos-Patriarchen.

Didube-Kirche der Jungfrau Maria (1883 Jahr ) wurde an der Stelle der alten Kirche errichtet. Sie wurde von Giorgi dem III. zu Ehren der Geburt seiner Tochter Königin Tamara erbaut. Nach der Legende haben sich hier die Königin Tamara mit David Soslan getraut.

Nariqala-Kirche des heiligen Nikolaus wurde in den Jahren 1996-1997 gebaut. Sie wiederholt den Grundriss der ehemaligen Kirche aus dem XIII. Jh., die an dieser Stelle stand.

Surb Geworg Ekegetsi – die Kirche der heiligen (Surb) Giorgi. Sie wurde in der mongolischen Epoche im Jahr 1251 aufgebaut und ist sehr einzigartig. Früher wurde die Kirche „Die große Liebeigene“ genannt und war das Zentrum der achpatischen Eparchie. Heutzutage ist sie die wichtigste armenische Kirche in Tbilisi.

Armenische Tempel Surb Nshan bedeutet in Übersetzung „ Das heilige Vorzeichen“. Dieser Tempel ist in den Tiefen der Altstadt auf der Werzchlis-Straße versteckt. Der Bau des Tempels begann im Jahre 1703 und im Jahre 1720 war Tempel bis auf Kuppel aufgebaut. Nur 1770 war der Bau vom Kuppel beendet.

Heiligen Peter und Paul katholische Kathedrale ist im früheren Barock-Stil aufgebaut. Sie wurde in den Jahren 1870-1877 nach dem Gebäudeprojekt von Architekten Albert Salzmann aufgebaut.

Moschee aus dem XIX. Jh. wurde für den gläubigen Muslimen, Sunniten und Schiiten errichtet.

Synagoge. In Georgien gibt es drei Synagogen. Zwei davon sind in Tbilisi, die sich in der Altstadt befinden, und die für den Berg- und europäischen-ashkenazischen Juden aufgebaut ist.

Heilige Orte von Tbilisi
     
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