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Jeep Tour Nr. 6 Reisetouren » Individuelle Reisen » Themenreisen » Extremreisen » Jeepreisen
Jeep Tour Nr. 6
 
Reisezeit von 20.06 bis 15.09.
 
Tbilisi – Zalka – Ninozminda – Wardsia – Achalziche – Abastumani – Sekari – Sairme – Kutaissi – Mestia – Uschguli – Batumi – Kchulo – Goderdzi Pass – Bordschomi – Uplisziche – Mzcheta – Tbilisi – Ananuri – Gudauri – Qasbegi – Truso Schlucht – Dschuta – Gudauri – Schatili – Muzo– Tianeti – Achmeta – Telawi – Tuscheti – Omalo – Schenako – Dychlo – Dartlo – Telawi – Sighnaghi – David-Garedschi – Tbilisi
 
Jeep Tour Nr. 6 Jeep Tour Nr. 6 Jeep Tour Nr. 6 Jeep Tour Nr. 6 Jeep Tour Nr. 6
 
Tag 1. Tbilisi – Zalka – Ninozminda – Wardsia (300 km)
Ankunft nach Tbilisi. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Hotelbezug. Stadtführunf durch Tbilisi. Hauptstadt von Georgien ist einzigartig. Tbilisi steht auf mehreren Hügeln, auf denen die alte Stadtviertel aufgebaut sind. Tbilisi - ist ein wunderschöner Fluss Kura, mit seinen schönen und felsigen Küsten, der durch die ganzen Stadt fließt. Tbilisi ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo gegenüber einander friedlich orthodoxe Kirche, katholische Kathedrale, Synagoge und Moschee stehen. Stadtführung: Besuch von Metechi Kirche ( V. Jh.), Narikala Festung ( IV. Jh.), Sioni Kathedrale ( VI-VII. Jh.), Anchiskhatis Basilika der Geburt der Jungfrau Maria, das älteste erhaltene Kulturdenkmal. Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, Tempelkomplex Zminda Sameba - Hauptkathedrale der georgischen orthodoxen Kirche. 
Überfahrt nach Wadsia durch Zalka und Ninozminda. Besichtigung der Höhlen-Kloster-Komplex Wardsia "Georgische Petra" (XII.-XIII. Jh.) - Denkmal für Epoche der Goldzeitalter. Über 900 m entlang dem linken Ufer vom Fluss Kura in der steilen Wand aus Tuffstein vom Berg Eruscheti (Bärenberg) wurde bis zu 600 Räume geschlagen: Kirche, Kapellen, Abstellräume, Badebassins, Mensen, Bibliothek und Schatzkammer. In der Klosterfestung wohnten mehr als 1000 Mönche und während eines Angriffes könnten sich hier mehr als 20.000 Menschen verstecken. Verkostung von lokalen Rotwein "Tamaras Tränen." Nach der Verkostung Abendessen - Forelle am Spieß. Übernachtung im Hotel oder im Cottage.
  
Tag 2. Wardsia – Achalziche – Abastumani – Sekari – Sairme – Kutaissi (220 km)
Frühstück. Fahrt zur kürzlich neu restaurierte Festung Achalziche, Heimat von Charles Aznavour, das alte Zentrum des Katholizismus in Georgien. In der Anlage, zusammen mit der orthodoxen Kirche von Heiligen Marina, befinden sich Moschee, eine katholische Kirche und Kloster der Schwestern Benediktinnen, Synagoge und armenische Kirche. Weiterfahrt nach Abastumani – Kurort wurde Mitte des XIX. Jhs. gegründet. In Abastumani ist reine Bergluft, mäßige Feuchtigkeit, gibt keinen starken Wind. Mit diesem Ort ist Leben der großen russischen Zarenfamilie Romanov verbunden . Gerade hie verbrachte fast die Hälfte seines Lebens Bruder von Zaren Nikolaus II. - George, und hier ist er gestorben. Weiterfahrt nach Kutaissi durch Sekari Pass (2180 m) und balneologische Kurort Sairme. Hotelbezug. Übernachtung in Kutaissi.
 
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Tag 3. Kutaissi – Mestia (270 km)
Frühstück. Stadtführung durch die Stadt Kutaissi, die mehr als 3000 Jahre alt ist. Besichtigung von Kloster und dazu gehörender Akademie-Gelati, die vom David IV. - Erbauer gegründet wurden und auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen. Weiter Besichtigung von Bagrati-Kathedrale (XI. Jh). Besichtigung von Kloster der  „Wünschenerfüllung“ Mozameta. Danach werden wir die Karsthöhle von Prometheus besichtigen. Hier werden wir uns an Legende über Prometheus erinnern: Prometheus –Höhle, wo er der Legende nach das Feuer den Menschen gab und wurde dafür von Götter bestrafft und an einen Felsen gefesselt.  Auf dem Weg nach Mestia werden wir vier Wasserfälle und drei Gipfeln Kaukasus: Ushba, Mazera und Shchelda bewundern. Stadtführung durch die Stadt Mestia, die in einer UNSECO-Liste des Weltkulturerbes steht. Besichtigung von historisch-ethnograpischen Museum, mittelalterlichen Kirche und Befestigungsanlagen von Mestia. Unterbringung in einem Gästehaus. Abendessen. Übernachtung.
 
Tag 4. Mestia – Uschguli (60 km)
Frühstück. Überfahrt nach Ushguli. Stadtführung durch Ushguli. Das ist ein höhstgelegenes Dorf Europas, das 2200 m über dem Meeresspiegel liegt. Dieses Dorf steht auf einer UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Besichtigung von Lamaria-Kirche, die sich 2300 m über dem Meeresspiegel befindet. Besichtigung von Uschgulis Ikonen-Museum, Türmen von Königin Tamara und Uschgulis ethnographischen Museum. Jeeproute in Richtung Schchari - höchsten Berg Georgiens (5201 m). Unterbringung in einem Gästehaus. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 5. Uschguli – Mestia – Batumi (360 km)
Frühstück. Verlassen das Gebiet von Swanetien und fahren nach Batumi - "Georgische Singapur", der bekannteste Ferienort am Schwarzen Meer in Georgien mit einer Bevölkerung von 120.000 Menschen. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
 
Tag 6. Batumi
FrühstückStadtführung durch Batumi: tanzende Brunnen (Lasershow), das weltberühmten Delfinarium und Argonautenplatz mit dem Medea-Denkmal. Visitenkarte von Batumi und ein beliebter Ort für Bewohner und Stadtbesucher ist Batumi Piazza, gebaute im Jahr 2009. 2010 wurde zum Stadtschmuck 7 Meter hohe, bewegte Skulptur der Liebe. Die Statue stellt die Figur einer Frau und eines Mannes dar. Sie streben sich zu einander, im Laufe von 8-10 Minuten sie bewegen sich sehr originell und schön aufeinander und schließlich als eine Einheit verschmelzen. Spaziergang am Boulevard entlang. Nach dem Wunsch (gegen Aufpreis) Besichtigung der Festung Gonio Apsar - der ältesten Festung in Georgien an der Grenze an Türkei. Festung war in I.-II. Jh. vor Chr. gebaut und diente als Zitadelle für römischen, und später für bisantischen Reich. Die Gesamtlänge der Festung ist 900m, die Wandhöhe 5m und die Höhe jeder seiner achtzehn Türmen 7m. Abendessen. Übernachtung.
  
Tag 7. Batumi – Kchulo – Goderdzi Pass (2025 m) – Achalziche – Bordschomi (270 km)
Frühstück. Überfahrt nach Bordschomi durch Khulo und Gebirgspass Goderdzi an der Grenze Samzche Dschavacheti Region und der Autonomen Republik Adscharien. Picknick auf dem Pass mit einem Kebab. Probieren das weltberühmte Mineralwasser-Bordschomi direkt aus der Quelle in Bordschomi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 8. Bordschomi – Gori – Uplisziche – Mzcheta – Tbilisi (230 km)
Frühstück. Fahrt nach Tbilisi. Unterwegs Besuch von Stalin Museum in Gori. Dieses Museum besteht aus drei Teilen: Museum, Wohnhaus von Stalin und Stalins Panzerzug. Weiter Führung in Uplisziche (I. Jh. v. Chr.) - eine alte Höhlenstadt, deren Bau viele Jahrhunderte gedauert hat. Uplisziche umfasste mehr als 700 Höhlen, viele Weinkeller, Bäckereien, antike Theater, Empfangshalle der Königin Tamara, die bis heute erhalten geblieben ist. Besichtigung der alten Hauptstadt Georgiens Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch von Kloster Samtawro, wo ganzjährig Brombeerbusch wächst, blüht und bringt die Früchte und wo im 4. Jahrhundert die erste Predigerin des Christentums in Georgien die heilige Nino lebte und predigte. Hier befinden sich auch ein Teil der belebenden Säule, wundertätige Ikone der iberischen Gottesmutter, wundertätige Ikone der heiligen Nino, Grab des heiligen Königs Mirian und Königin Nana, Reliquien des heiligen Abibos Nekreseli und heiligen Schio Mgvimeli. Besuch des Antikentempel-Klosters Dschwari (VI. Jh.). Hotelbezug in Tbilisi. Abendessen. Übernachtung. 
 
Tag 9. Tbilisi – Ananuri – Gudauri – Qasbegi – Truso Schlucht – Dschuta (195 km)
Frühstück. Morgens Abfahrt vom Tbilisi in die Richtung von Stepanzminda (Qasbegi). Unterwegs  Besuch der Festung Ananuri aus XVI. Jh., die sich über dem Fluss Aragvi befindet und Besuch von Jinvalis Wasserbecken. Danach fahren wir am Gudauri Skigebiet vorbei, das 2200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Atemberaubende Fahrt entlang des Flusses Tergi durch Rikoti-Pass, der sich 2400m über Meeresspiegel befindet, führt uns zu Stepantsminda (Qasbegi). Stadtführung durch Qasbegi. Ein angenehmer anderthalber Spaziergang führt uns vom Zentralplatz der Stadt zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche aus XVI. Jh., die 2200m über dem Meeresspiegel liegt. Bei klarem Wetter kann man auch den Anblick auf den höchsten Gipfel von Georgien - Qasbeg (5147 m) genießen. Jeeproute ins Dorf Dschuta, Truso Schlucht und Dariali. Unterbringung in einem Gästehaus. Abendessen. Übernachtung. 
 
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Tag 10. Qasbegi – Gudauri – Schatili (200 km)
Frühstück. Fahrt zum Bergdorf-Festung Schatili (16.-18. Jh.). Dorf stellt sich als eine einzige Befestigungsanlage aus 60 Wohn- und gleichzeitig Wehrtürme dar. Türme sind durch Gehwege und Treppen verbunden, was erlaubt, sich innerhalb von Gebäuden zu bewegen, ohne nach draußen gehen zu müssen. Alle Gebäude haben eine Höhe von 3 bis 5 Etagen. Auf den ersten Etagen wurde Vieh gehalten, auf den nächsten Heu und Betriebsstoffe und Einwohner lebten in den oberen Etagen. Derzeit beansprucht das Dorf-Festung Schatili die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste. Unterbringung im Gästehaus. Abendessen. Übernachtung.
 
Tag 11. Schatili – Muzo – Schatili (35 km)
Frühstück. Fahrt nach Muzo - verlassenen Dorf in der Schlucht des Flusses Ardoti. Das Dorf ist berühmt durch seine Festung am Nordhang des Kaukasus-Gebirges auf einer Höhe von 1880 m über dem Meeresspiegel. Hier befinden sich bis 30 Wohngebäude, 4 Militär Burgen und einige alte, strukturierte Ruinen. Rückkehr nach Schatili. Abendessen. Übernachtung.
  
Tag 12. Schatali – Tianeti – Achmeta – Telawi (195 km)
Frühstück. Fahrt nach Telawi durch Tianeti und Achmeta. Auf dem Weg Besichtigung von Alawerdi Kathedrale (XI. Jh.), die das zweitgrößte Gebäude mit Höhe von mehr als 50 Meter ist. Führung durch alte Akademie Ikalto (X.-XII. Jh.), gegründete im VI. Jh. von Priester Arsen, wo nach der Legende der große georgische Dichter und Philosoph Schota Rustaweli studierte, Autor vom höfischen Epos "Der Recke im Tigerfeld". Stadtführung durch Telawi - ist die Hauptstadt und Verwaltungszentrum von Kachetien. Besuch von Museum-Festung des Königs Erekle II. (XVIII. Jh.), der den Vertrag von Georgijewsk mit dem russischen Reich unterschrieben hat. Hotelbezug in Telawi. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 13. Telawi – Tuscheti – Omalo (110 km)
Frühstück. Fahrt in Bergregion Tuscheti. Sie ist in großen Kaukasus Bergen verborgen und macht einen großen Eindruck auf die Besucher mit ihrer imposanten Erscheinung, häufigen Kiefernwald, traditionellen Hochburgen, und einer Reihe von unberührten Bergen. Omalo ist das wirtschaftliche Zentrum von Tuscheti, wo sich einziger Flughafen, Schulinternat und Krankenhaus vom Bezirk befindet. Auf unserem Weg zum Omalo sehen wir Tuschetien Türme. Diese Türme wurden als Festungen, so auch als sakrale Gebäude verwendet. Unterbringung im Gästehaus. Abendessen. Übernachtung.
 
Tag 14. Omalo – Schnako – Dychlo – Dartlo (105 km)
Frühstück. Von Omalo werden wir zum Dorf Schenako fahren, wo es eine einzigartige Technik der Bau von Häusern verwendet wurde. Diese Häuser wurden ohne Fundament aufgebaut und ein solches Haus aus dem XIX. Jh. werden wir besuchen. Jeeproute über Sonechipass (2550m) zu dem malerischen Dorf Dychlo, wo wir auch alte tuschetische Steintürme besichtigen werden. Jeeproute ins Dorf Dartlo. Unterbringung im Gästehaus. Abendessen. Übernachtung.
 
Tag 15. Dartlo – Telawi (120 km)
Frühstück. Dorf Dartlo ist eines der schönsten in der ganzen Tuschetien. Es befindet sich auf einer Höhe von 2000m über dem Meeresspiegel im Tal Pirikita Alazani, das am Nordhang des Kaukasusbergrückens liegt. Außer Burgen, Türmen und alten Gebäuden sind im Dorf auch Ruinen der christlichen Kirchen erhalten geblieben. Weiterfahrt nach Telawi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 16. Telawi – Sighnaghi – David-Garedschi – Tbilisi (270 km)
Frühstück. Fahrt in die Stadt der "ewigen Liebe" Sighnaghi.  Stadtführung durch die Stadtdie auf der Spitz vom Bergrücken liegt und über Alazani Tal hervorragt. Besichtigung von David Garedschi (V. Jh.) - Höhlen-Kloster-Komplex, angelegten von Priester David. Nach der Legende Heilige David kam nach Jerusalem, nahm drei Steine von Jerusalems Toren und kehrte zurück. Die Legende besagt, dass es zusammen mit diesen Steinen auch ganze Heil Gottes aus Jerusalem rausgebracht hat. Dann holte ihn Jerusalems Patriarch nach und bat diese Steine zu lassen. David hat zwei Steine gelassen und eins hat mit nach Georgien gebracht. Dieser Stein liegt bis heute auf seinem Grab in David-Garedschi-Höhlenkloster und Sie können ihn sehen und da beten. In vielen Kirchen und Mensen des Komplexes sind Fresken aus VI.-IX. Jh. erhalten geblieben und auch Porträt der Königin Tamara. Überfahrt nach Tbilisi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
   
Tag 17. Tbilisi
Frühstück. Freizeit für Souvenirseinkauf. Transfer zum Flughafen. Heimreise.
  
      
Programmpreis in Euro pro Person
2 Pax 4 Pax 6 Pax 8 Pax 10 Pax 12 Pax Aufpreis für EZ
2580 1655 1699 1554 1626 1518 470
   
Achtung! Sie haben keine Rechte, für die Einsicht des verborgenen Textes. Eine Registrierung ist erfordelich.
   
Preis inkludiert:  
 Unterbringung in Hotels 3*, in Doppelzimmer Standard: 2 Nächte in Tbilisi, 2 Nächte in Batumi, 1 Nacht in Kutaissi; und in Gästehäuser: 1 Nacht in Wardsia, 1 Nacht in Mestia, 1 Nacht in Uschguli, 1 Nacht in Bordschomi, 1 Nacht in Juta,  2 Nächte in Schatili, 2 Nächte in Telawi, 1 Nacht in Dartlo, 1 Nach t in Omalo; 
• Halbpension;
• Transportleitungen (Tag 6,8 und 16);
 Jeep für Jeeprouten. 
  
Preis inkludiert nicht:
 Flug, Steuer, Versicherung;  
 Guide;
 Verkostung von "Tränen von Tamara" + Abendessen am 1. Tag;
 Piknik mit Schaschlik am 7. Tag;
• Eintrittskarten;
 Persönliche Ausgaben.  

 
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