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Georgien mit östlichen Akzent Reisetouren » Gruppenreisen » Themenreisen » Pilgerreisen » Muslime im Kaukasus
«Georgien mit östlichen Akzent»
 
Tbilisi – Mzcheta – Qasbegi – Achalziche – Wardsia – Bordschomi – Kutaissi – Batumi – Uplisziche – Tbilisi,
7 Tage, 6 Nächte
 
Tag 1. Tbilisi
Ankunft nach Tbilisi. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Hotelbezug. Erste Bekannschaft mit der Stadt. Hauptstadt von Georgien ist einzigartig. Tbilisi steht auf mehreren Hügeln, auf denen die alte Stadtviertel aufgebaut sind. Tbilisi - ist ein wunderschöner Fluss Kura, mit seinen schönen und felsigen Küsten, der durch die ganzen Stadt fließt. 
"Altstadt" - historisches Zentrum von Tbilisi befindet sich am Fuß des Berges Mtasminda (heiliges Berg). Fast alle Gebäude, die in der Altstadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler. Leben siedet hier rund um die Uhr: spazieren Touristen alleine oder in Gruppen, Künstler und Handwerker bieten ihre Bilder und Souvenirs an, treffen sich Verliebte am Turm mit den Uhren - dieser lustige Turm wurde vor kurzem vom Regisseur des Marionettentheaters Rezo Gabriandze aufgebaut.  
Tbilisi ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo gegenüber einander friedlich orthodoxe Kirche, katholische Kathedrale, Synagoge und Moschee stehen
Muftiat der Muslime in Georgien ist einzigartig in seiner Art – da dienen zwei Muftis! Einer ist Sunnit, der andere ist  Schiit. In Tiflis gibt es immer noch eine einmalige Situation – da beten Sunniten und Schiiten zusammen, obwohl Imam ist immer ein Sunnit.
Die Moschee wurde in Tiflis in 1723-1735 Jahren von den Osmanen errichtet. In den 1740er Jahren wurde die Moschee von Persern zerstört. In den Jahren 1846-1851 wurde es nach dem Projekt  von Giovanni Skudieri wieder hergestellt, aber im XIX. Jahrhundert wieder zerstört und an ihrer Stelle eine neue gebaut, die bis heute steht und ist die einzige Moschee in Tbilisi.
Islamische Kulturzentrum "Al al-Bayt" in Tbilisi engagiert sich in Aufklärungstätigkeit und Fundraising für wohltätige Zwecke, die Unterstützung für den Bau von Moscheen, Hilfe an bedürftige Familien.
Nach dem Wunsch – Besichtigung der berühmten Schwefelbäder.
Abendessen. Übernachtung. 
 
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Tag 2. Tbilisi – Mzcheta – Qasbegi – Tbilisi
Frühstück. Ausflug in die alte Hauptstadt Georgiens Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch von Kloster Samtawro, wo ganzjährig Brombeerbusch wächst, blüht und bringt die Früchte und wo im 4. Jahrhundert die erste Predigerin des Christentums in Georgien die heilige Nino lebte und predigte. Hier befinden sich auch ein Teil der belebenden Säule.  Besuch des Antikentempel-Klosters Dschwari (VI. Jh.). Abfahrt vom Tbilisi in die Richtung von Stepanzminda (Qasbegi). Unterwegs  Besuch der Festung Ananuri aus XVI. Jh., die sich über dem Fluss Aragvi befindet und Besuch von Jinvalis Wasserbecken. Danach fahren wir am Gudauri Skigebiet vorbei, das 2200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Atemberaubende Fahrt entlang des Flusses Tergi durch Rikoti-Pass, der sich 2400m über Meeresspiegel befindet, führt uns zu Stepantsminda (Qasbegi). Stadtführung durch Qasbegi. Ein angenehmer anderthalber Spaziergang führt uns vom Zentralplatz der Stadt zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche aus XVI. Jh., die 2200m über dem Meeresspiegel liegt. Bei klarem Wetter kann man auch den Anblick auf den höchsten Gipfel von Georgien - Qasbeg (5147 m) genießen. Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 3. Tbilisi – Festung Achalziche – Wardsia – Bordschomi – Kutaissi
Frühstück. Fahrt zur kürzlich neu restaurierte Festung Achalziche, Heimat von Charles Aznavour, das alte Zentrum des Katholizismus in Georgien. In der Anlage, zusammen mit der orthodoxen Kirche von Heiligen Marina, befinden sich Moschee, eine katholische Kirche und Kloster der Schwestern Benediktinnen, Synagoge und armenische Kirche.
Eine sehr tragische Schicksal des Gründers der Moschee - Vizier Ahmed Pascha, den Vertreter der edlen georgischen Familie Dschakeli, der zum Islam während der osmanischen Eroberung der Region vom  Osmanischen Reich. Insbesondre als der Tempel fertig war, befahl Ahmed Pascha für sich selbst einen besonderen erhöhten Platz zu organisieren, was war im Gegensatz zu islamischen Kanons. Da dieses Recht gehörte nur an den Sultans, Divan von Konstantinopel sah in einer ähnlichen Akt höchster Beleidigung für die Rechte des Padischahs. Ahmed Pascha wurde des Hochverrats für schuldig befunden und zum Tod durch Ersticken verurteilt. Wesir traf diese Entscheidung mit Ehrfurcht, und nahm sich das Leben selbst, mit ihm geschickten heiligen Schnur. Einheimische, die ihn ehrten, gaben seiner Asche majestätischen Ehrungen. Im großen Hof, wohin schöne breite Toren führen, wurden zwei bescheidenes Denkmal errichtet, und durch ein Gitter umschlossen. Auf einem der Denkmälern ist der Inschrift geschnitzten: "Hier liegen die Überreste vom gottesfürchtigen Wesir Ahmed Pascha, der im Jahre 1173 von Edzhry starb", und der andere Grabdenkmal ist von der Ahmed Pashas Ehefrau - Ayscha Aliyeva. Das Schicksal der Festung Rabat (Achalziche Festung) und Moschee Ahmediya (Moschee Haji Ahmed Pascha) in der Stadt Achalziche, die von den georgischen Behörden im Jahr 2012 restauriert wurden, war das Hauptthema der Gespräche vom  georgischen Präsident Michail Saakaschwili und dem türkischen Ministerpräsident Redschep Tajip Erdogan während dem Besuch Anfangs 2013 des georgischen Präsidenten in die Türkei. Im Anschluss der Verhandlungen hat der türkische Ministerpräsident den Vorschlag von Saakaschwili gestimmt, die goldene Farbe der Kuppel der Hauptmoschee zu lassen.
Besichtigung der Höhlen-Kloster-Komplex Wardsia (XII.-XIII. Jh.) - Denkmal für Epoche der Goldzeitalter. Über 900 m entlang dem linken Ufer vom Fluss Kura in der steilen Wand aus Tuffstein vom Berg Eruscheti (Bärenberg) wurde bis zu 600 Räume geschlagen: Kirche, Kapellen, Abstellräume, Badebassins, Mensen, Bibliothek und Schatzkammer. In der Klosterfestung wohnten mehr als 1000 Mönche und während eines Angriffes könnten sich hier mehr als 20.000 Menschen verstecken. Überfahrt nach Bordschomi. Hier werden wir das weltberühmte Mineralwasser-Bordschomi direkt aus der Quelle in Bordschomi probieren. Weiterfahrt nach Kutaissi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung. 
 
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Tag 4. Kutaissi – Batumi
Frühstück. Stadtführung durch die Stadt Kutaissi, die mehr als 3000 Jahre alt ist. Besichtigung von Kloster und dazu gehörender Akademie-Gelati, die vom David IV. - Erbauer gegründet wurden und auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen. Danach werden wir die Karsthöhle von Prometheus besichtigen. Hier werden wir uns an Legende über Prometheus erinnern: Prometheus –Höhle, wo er der Legende nach das Feuer den Menschen gab und wurde dafür von Götter bestrafft und an einen Felsen gefesselt. Fahrt nach Batumi. Hotelbezug. Abendessen. Übernachtung.
 
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Tag 5. Batumi
Frühstück. Batumi - "Georgische Singapur", berühmteste Badeort am Schwarzen Mee in Georgien mit einer Bevölkerung von 120.000 Menschen. Visitenkarte von Batumi und ein beliebter Ort für Bewohner und Stadtbesucher ist Batumi Piazza, gebaute 2009. 2010 wurde zum Stadtschmuck 7 Meter hohe, bewegte Skulptur der Liebe. Die Statue stellt die Figur einer Frau und eines Mannes dar. Sie streben sich zu einander, im Laufe von 8-10 Minuten sie bewegen sich sehr originell und schön aufeinander und schließlich als eine Einheit verschmelzen. Stadtführung durch Batumi: tanzende Brunnen (Lasershow ), das weltberühmten Delfinarium und Argonautenplatz mit dem Medea-Denkmal.
Moschee Ortadschame hat seinen Namen von seiner Lage zwischen zwei anderen muslimischen Tempel (auf Türkisch "Horta" – mittlere) bekommen. Es wurde in den 1880er Jahren gebaut, und heute ist das einzige erhaltene Moschee in Batumi. Zusammen mit anderen religiösen Gebäude war während der Sowjetzeit geschlossen. Im Jahr 1990 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt, und die Moschee hat seine geistige und kulturelle Leben erneuert.
Spaziergang am Boulevard entlang.
Gegen Aufpreis:
Besichtigung der Festung Gonio Apsar - der ältesten Festung in Georgien an der Grenze an Türkei. Festung war in I.-II. Jh. vor Chr. gebaut und diente als Zitadelle für römischen, und später für bisantischen Reich.
Führung durch Botanischen Garten. Dieser Garten beherbergt über 5.000 Arten und darunter der Rosengarten, wo rund 1200 Rosenarten sind.
 
Tag 6. Batumi – Uplisziche – Tbilisi
Frühstück. Fahrt nach Tbilisi. Unterwegs Besuch von Uplisziche (I. Jh. v. Chr.) - eine alte Höhlenstadt, deren Bau viele Jahrhunderte gedauert hat. Uplisziche umfasste mehr als 700 Höhlen, viele Weinkeller, Bäckereien, antike Theater, Empfangshalle der Königin Tamara, die bis heute erhalten geblieben ist. Anfahrt nach Tbilisi. Spaziergang durch die Stadt, Souvenireinkauf. Freizeit. Abschiedsabend mit den Nationaltänzen und Liedern. Übernachtung.
 
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Tag 7. Tbilisi
Früher Transfer zum Flughafen. Heimreise.
 
Programmpreis in Euro pro Person:
20+1 Pax
25+1 Pax
30+1 Pax
Aufpreis für EZ
553
534
509
190
 
Preis inkludiert:
  • Unterbringung in Hotels 3*, in Doppelzimmer Standard mit Frühstücke: 3 Nächte in Tbilisi, 1 Nacht in Kutaissi, 2 Nächte in Batumi;
  • Halbpension, inkl. Abschiedabendessen;
  • Transportleistungen laut Programm;
  • Führungen laut Programm mit Guide;
  • Eintrittskarten: Stalin Museum in Gori, Prometheus-Höhle, Höhlenstadt Wardsia, Festung Achalziche;
  • Freiplatz in EZ für Gruppenleiter.
Preis inkludiert nicht:
  • Flug, Steuer, Versicherung;  
  • Nicht erwähnte Leistungen;
  • Persönliche Ausgaben;
  • Fakultative Führungen.
 
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