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Katholische Orte in Georgien Tbilisi – Mzcheta – Bordschomi – Achalziche – Wardsia – Kutaissi – Zugdidi – Mestia – Uschguli – Batumi – Kutaissi – Tbilisi – Bodbe – Sighnaghi – Manavi – Ananuri – Gudauri – Qasbegi – Tbilisi (10 Tage, 9 Nächte) Tag 1. Tbilisi Ankunft nach Tbilisi. Treffen mit dem Vertreter der Firma. Hotelbezug. Stadtführung durch die Hauptstadt. Hauptstadt von Georgien ist einzigartig. Tbilisi steht auf mehreren Hügeln, auf denen die alte Stadtviertel aufgebaut sind. Tbilisi - ist ein wunderschöner Fluss Kura, mit seinen schönen und felsigen Küsten, der durch die ganzen Stadt fließt. "Altstadt" - historisches Zentrum von Tbilisi befindet sich am Fuß des Berges Mtasminda ( heiliges Berg ). Fast alle Gebäude, die in der alten Stadt liegen, sind historische und kulturelle Denkmäler. Leben siedet hier rund um die Uhr: spazieren Touristen alleine oder in Gruppen, Künstler und Handwerker bieten ihre Bilder und Souvenirs an, treffen sich Verliebte am Turm mit den Uhren - dieser lustige Turm wurde vor kurzem vom Regisseur des Marionettentheaters Rezo Gabriandze aufgebaut. Tbilisi - es sind grundsätzlich 2-3-stöckige Häuser, die aus Ziegeln und Stein gebaut sind und eine besondere Architektur haben, die sich durch enge Gassen, Galerien und geschnitzten Balkonen auszeichnet. Tbilisi ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo gegenüber einander friedlich orthodoxe Kirche, katholische Kathedrale, Synagoge und Moschee stehen. Stadtführung: Besuch von Metechi Kirche (V. Jh.), Narikala Festung (IV. Jh.), Sioni Kathedrale (VI-VII. Jh.), Anchiskhatis Basilika der Geburt der Jungfrau Maria, das älteste erhaltene Kulturdenkmal. Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, Tempelkomplex Zminda Sameba - Hauptkathedrale der georgischen orthodoxen Kirche. Spaziergang durch den Schota Rustaweli-Prospekt. Tbilisi am Abend. Abendessen. Übernachtung im Hotel in Tbilisi. Tag 2. Tbilisi – Mzcheta – Bordschomi – Achalziche Frühstück. Morgendliches Gottesdienst in katholischen Kathedrale von Tbilisi (nach Möglichkeit). Stadtführung durch alte Georgiens Hauptstadt Mzcheta. Diese Stadt ist Stadtmuseum, die in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist. Besuch der Kathedrale von Swetizchoweli (1010-1029), in deren Unterbau eine der wichtigsten christlichen Heiligtümer Christi Chiton begraben ist. Hier sind auch viele georgische Könige begraben. Besuch von Kloster Samtawro, wo ganzjährig wächst, blüht und bringt die Fruchte Brombeerbusch und wo im IV. Jahrhundert lebte und predigte die erste Predigerin des Christentums in Georgien die heilige Nino. Hier befinden sich auch ein Teil der belebenden Säule, die wundertätige Ikone der iberischen Gottesmutter, die wundertätige Ikone der heiligen Nino, das Grab des heiligen Königs Mirian und Königin Nana, die Reliquien des heiligen Abibos Nekreseli und heiligen Schio Mgvimeli. Besuch des Antikentempel-klosters Dschwari (VI. Jh.). Überfahrt nach Bordschomi. Hier werden wir das weltberühmte Mineralwasser-Bordschomi direkt aus der Quelle in Bordschomi probieren. Weiterfahrt nach vor kurzem restaurierte Festung Achlziche, Heimat von Scharl Asnuwar, alten Zentrum von Katalozosimus in Georgien. Auf dem Komplexgelände befinden sich neben der orthodoxen Kirhe der Heiligen Marina auch Moschee, katholische Kirche und Kloster der Schwester Benedektinen, Synagoge, und armenische Kirche. Hotelbezug in Achalziche. Abendessen. Übernachtung. Tag 3. Achalziche – Wardsia – Kutaissi Frühstück. Morgendliches Gottesdienst in katholischen Kathedrale in Achalziche (nach Möglichkeit). Weiter Besichtigung der Höhlen-Kloster-Komplex Wardsia (XII.-XIII. Jh.) - Denkmal für Epoche der Goldzeitalter. Über 900 m entlang dem linken Ufer vom Fluss Kura in der steilen Wand aus Tuffstein vom Berg Eruscheti (Bärenberg) wurde bis zu 600 Räume geschlagen: Kirche, Kapellen, Abstellräume, Badebassins, Mensen, Bibliothek und Schatzkammer. In der Klosterfestung wohnten mehr als 1000 Mönche und während eines Angriffes könnten sich hier mehr als 20.000 Menschen verstecken. Abfahrt nach Kutaissi. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung. Tag 4. Kutaissi – Zugdidi – Mestia Frühstück. Abfahrt nach Sugdidi. Besichtigung von Familienpalast der Fürsten Dadiani mit einem wunderschönen Park, die in Sugdidi zu den Hauptgebäuden zählt. Heutzutage ist es ein wunderschönes Museum mit einer historischen Sammlung, worunter eine Totenmaske Napoleons ist. Älteste Adelsfamilie der Fürsten Dadiani ist für seine Verbindungen mit Napoleon Bonaparte bekannt. In der Vlachernen Kirchein Sugdidi wird der Gürtel der Jungfrau Maria aufbewahrt, der eins der wichtigsten christlichen Heiligtümer ist und der Jesus Christus Mutter Jungfrau Maria gehörte. Auf dem Weg nach Mestia werden wir vier Wasserfälle und drei Gipfeln Kaukasus: Ushba, Mazera und Shchelda bewundern. Hotelbezug in Mestia. Abendessen und Übernachtung. Tag 5. Mestia – Uschguli – Mestia Frühstück. Stadtführung durch die Stadt Mestia, die in einer UNSECO-Liste des Weltkulturerbes steht. Besichtigung von historisch-ethnograpischen Museum, mittelalterlichen Kirche und Befestigungsanlagen von Mestia. Fahrt nach Uschguli. Stadtführung durch Uschguli. Das ist ein höhstgelegenes Dorf Europas, das 2200 m über dem Meeresspiegel liegt. Dieses Dorf steht auf einer UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Besichtigung von Lamaria-Kirche, die sich 2300 m über dem Meeresspiegel befindet. Besichtigung von Uschgulis Ikonen-Museum, Türmen von Königin Tamara und Uschgulis ethnographischen Museum. Rückkehr nach Mestia. Abendessen und Übernachtung. Tag 6. Mestia – Batumi Frühstück. Morgens Abfahrt nach Batumi. Batumi - "Georgische Singapur", berühmteste Badeort am Schwarzen Mee in Georgien mit einer Bevölkerung von 120.000 Menschen. Visitenkarte von Batumi und ein beliebter Ort für Bewohner und Stadtbesucher ist Batumi Piazza, gebaute 2009. 2010 wurde zum Stadtschmuck 7 Meter hohe, bewegteSkulptur der Liebe. Die Statue stellt die Figur einer Frau und eines Mannes dar. Sie streben sich zu einander, im Laufe von 8-10 Minuten sie bewegen sich sehr originell und schön aufeinander und schließlich als eine Einheit verschmelzen. Stadtführung durch Batumi: tanzende Brunnen (Lasershow ), das weltberühmten Delfinarium und Argonautenplatz mit dem Medea-Denkmal. Besuch von 2 katholischen Kirchen: alt und neu. Gottesdienst in der Kirche. Abendessen. Übernachtung in Batumi. Tag 7. Batumi – Kutaissi – Tbilisi Frühstück. Abfahrt nach Kutaissi. Stadtführung durch die Stadt Kutaissi, die mehr als 3000 Jahre alt ist. Besichtigung von Kloster und dazu gehörender Akademie-Gelati, die vom David IV. - Erbauer gegründet wurde. Weiter Besichtigung von Bagrati-Kathedrale (XI. Jh). die in Kutaissi während der Herrschaft von Bagrat III gebaut wurde, und trägt den Namen vom ersten Königs des vereinigten Georgiens als Hauptkirche seiner Königreichs, wurde im Jahre 1003 eingeweiht. Wie die Akademie und Gelati-Kloster, so auch Bagrati-Kathedrale gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ausflug zur Karsthöhle von Prometheus. Hier werden wir uns an Legende über Prometheus erinnern: Prometheus –Höhle, wo er der Legende nach das Feuer den Menschen gab und wurde dafür von Götter bestrafft und an einen Felsen gefesselt. Weiterfahrt nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtug. Tag 8. Tbilisi – Bodbe – Sighnaghi – Manavi – Tbilisi Frühstück. Abfahrt nach "Stadt der ewigen Liebe" Sighnaghi. Auf dem Weg Besichtigung im Dorf Bodbe der Klosteranlage vom heiligen Giorgi und des Grabes von heiligen Nino, die Christentum nach Georgien gebracht hat. Spaziergang durch die alte Stadt Sighnaghi, die sich auf einem Bergrücken mit dem Blick auf das Tal Alazani befindet. Heutzutage ist es ganz in ihrem ursprünglichen Form wiederhergestellt. Weiter auf der Durchreise Bekanntschaft mit der Geschichte der Manavi-Festung (XI. Jahrhundert) und des Manavi-Tempels (XVIII. Jahrhundert). Die Kirche wurde 1794 vom Abt des Klosters Johannes des Täufers aus dem Kloster David Garedschi - Ephraim erbaut. Im 17. Jahrhundert befanden sich hier die königlichen Weinberge und das Gut von Heraklius II. Halt in der Perle von Kachetien- einem privaten Anwesen "Chateau Fort de Manavi". Im Programm des Besuchs: ein Ausflug in die Kunstgalerie, die direkt auf dem Territorium organisiert wurde und wo erstaunliche Werke lokaler Meister präsentiert werden; auf Anfrage (gegen Aufpreis) Verkostung von Weinen und Tschatscha, hergestellt nach traditioneller alter georgischer Technologie direkt im marani "Chateau Fort de Manavi" aus Trauben, die in den eigenen Weinbergen des Weinguts angebaut wurden. Der Höhepunkt der Verkostung wird "Manavi grün" sein - ein Wein aus einer speziellen Rebsorte, die nur in der Region von Dorf Manavi in Georgien wächst. Ein traditionelles Abendessen im georgischen Stil. Auf der Speisekarte steht nur georgische Küche aus ECO-Produkten, die auf der Farm "Chateau Fort de Manavi" angebaut wurden. Rückkehr nach Tbilisi. Übernachtung. Tag 9. Tbilisi – Ananuri – Gudauri – Qasbegi – Tbilisi Frühstück. Morgens Abfahrt vom Tbilisi in die Richtung von Stepanzminda (Qasbegi). Unterwegs Besuch der Festung Ananuri aus XVI. Jh., die sich über dem Fluss Aragvi befindet und Besuch von Jinvalis Wasserbecken. Danach fahren wir am Gudauri Skigebiet vorbei, das 2200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Atemberaubende Fahrt entlang des Flusses Tergi durch Rikoti-Pass, der sich 2400m über Meeresspiegel befindet, führt uns zu Stepantsminda (Qasbegi). Stadtführung durch Qasbegi. Ein angenehmer anderthalber Spaziergang führt uns vom Zentralplatz der Stadt zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche aus XVI. Jh., die 2200m über dem Meeresspiegel liegt. Bei klarem Wetter kann man auch den Anblick auf den höchsten Gipfel von Georgien - Qasbeg (5147 m) genießen. Rückkehr nach Tbilisi. Abendessen. Übernachtung. Tag 10. Tbilisi Frühstück. Je nach den Flugzeiten Freizeit. Souvenirseinkauf. Transfer zum Flughafen. Heimreise.
Preis inkludiert:
Preis inkludiert nicht:
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